Programm
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„Emissionen aus dem Werkzeug – Probenahme am Puls der Formgebung“

Emissionsmessungen, seien es Einzelteilprüfungen, Baugruppenprüfungen, Kammerprüfungen, Tedlarbag-Messungen und dergleichen mehr haben jede für sich ihre individuellen Stärken, Fallstricke, Herausforderungen aber auch ihre Grenzen. Das Feld der am Markt etablierten Mess- und Prüfmethoden ist vielseitig und anspruchsvoll aber eines haben die Methoden gemein: In der Regel werden die Emissionen eines Formteils beprobt und anschließend analysiert.

Das reicht uns nicht!

Denn was passiert mit einem Granulatkorn während seiner Metamorphose zum Formteil? Welchen Einfluss haben Massetemperatur, Scherrate, Verweilzeit, Trocknung und dergleichen mehr auf das Emissionspotential eines Formteils und mehr noch: Welche Substanzen entstehen in situ während eines Spritzgießprozesses? So vielschichtig die standardisierten Emissionsvorschriften auch sind, so wenig wird der Spritzgießprozess und die Emission der Polymerschmelze aus dem Werkzeug während des Formgebungsprozesses in der Literatur diskutiert.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid hat diese Ungleichverteilung in der Fachliteratur erkannt und wir möchten hier einsteigen und eine Methode definieren, die es ermöglicht, das Emissionsquant während des Formgebungsprozesses live zu beproben.

 

 

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