Programm
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Wärme als störender Faktor

Die Möglichkeit des Einsatzes wärmeleitfähiger Kunststoffe gewinnt im Zuge innovativer Produktentwicklungsprozesse mehr und mehr an Bedeutung. Für den Ansatz der Substitution von herkömmlichen Kühlkörpermaterialien durch wärmeleitfähige Kunststoffe sprechen vielfältige Gründe: wirtschaftliche Fertigung, Leichtbau, neue Baugruppenkonzepte, hohe Gestaltungsfreiheit, Funktionsintegration und die Eigenschaftseinstellung durch Kunststoffadditivierung.

Insbesondere der Aspekt der Funktionsintegration spricht für den wärmeleitfähigen Kunststoff, da gleichzeitig wärmeleitende Materialien bei gegebener elektrischer Isolation (in elektrischen Baugruppen gefordert) konzipiert werden können.

Für die Entwicklung von Kunststoffbauteilen im Bereich Thermomanagement sind sowohl materialseitige Einflussfaktoren sowie verarbeitungstechnische Aspekte von entscheidender Bedeutung. Die wärmeleitfähigen Kunststoffe stellen somit eine spezielle Materialgruppe dar, die es sowohl in der Materialkonzeption wie auch in der spritzgießtechnischen Verarbeitung zu beherrschen gilt.

                       

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