Programm
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  • Folz, Eric

    EricFolz

    Senior Business Development Manager
    DSM Engineering Plastics

PPS (Polyphenylensulfid) - ein Problemlöser mit besonderen Eigenschaften

Die stetig fortscheitende Spezialisierung von Bauteilen, die Miniaturisierung von Baugruppen und zum Beispiel der Metallersatz, führen zu immer weiter steigenden Anforderungen an Kunststoffwerkstoffe. Teilweise bedingen auch neue rechtliche Rahmenbedingungen oder anspruchsvollere Kundenanforderungen Neu- und Umkonstruktionen von Bauteilen. Dies geht häufig mit der Notwendigkeit einher, leistungsfähigere Werkstoffe einsetzen zu müssen.

Polyphenylensulfid (PPS) lässt durch sein besonderes Eigenschaftsprofil neue innovative Lösungsansätze zu.

Einige Beispiele hierfür sind:

o Besondere Eigenschaften hinsichtlich Dimensionsstabilität, auch unter Chemikalieneinfluss oder im Langzeitkontakt mit Wasser und Heißwasser.

o Herausragende Oberflächengüten von Bauteilen die in Wechselwirkung mit einem Gleitpartner stehen und die erforderliche Medienresistenz gegenüber verwendeten Schmierstoffen.

o Machbarkeit von funktionsintegrierten PPS- Bauteilen mit anspruchsvollen Toleranzanforderungen, die durch spanende Formgebung nur mehrteilig oder in Mehrfachaufspannung hergestellt werden könnten.

o Die besondere Reinheit der PPS-Werkstoffe, die weitreichende  Einsatzmöglichkeiten im Trinkwassereinsatz oder im Lebensmittelkontakt, im Kontakt mit AdBlue in der Abgasnachbehandlung oder in der Brennstoffzelle eröffnet.

PPS - ein Problemlöser bei anspruchsvollen Anforderungsprofilen.

                       

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